Café & Hofladen


In unserem ehemaligen Bullenstall bauen wir ein Hofcafè mit Hofladen für Euch aus.

Wo Einkaufen ein Teil vom Urlaub ist

Gerade eben hat die Bäuerin das Brot aus dem 300 Jahre alten Holzofen geholt und im Hofladen ins Regal gelegt. Abgesehen vom Natursauerteig ist darin nichts anderes als Wasser, Meersalz und selbst angebautes Getreide. Es duftet wunderbar. Und während wir einkaufen, sind die Kinder auf einen Kurzbesuch im Kälberstall verschwunden.

Wer eine Land-Partie mit dem Rad, zu Fuß oder im Auto unternimmt, der braucht auch Orte, an denen er mal kurz eine Pause einlegen und sich stärken kann. Was passt da besser, als ein Zwischenstopp im Hofcafé oder einem dieser kleinen Läden, die die Landwirte nebenbei betreiben, um Obst, Gemüse, Fleisch, Käse oder Eier direkt an den Kunden zu bringen?

Gaumenschmaus in den Hofcafés

In den gemütlichen Cafés bekommt der Gast noch selbstgebackene Torten und Kuchen nach Großmutters Rezept. Mancherorts stehen uralte Möbel aus vergangenen Zeiten und es lodert das Kaminfeuer. Andernorts setzen die Betreiber auf schlichte, fast skandinavische Eleganz. Überall aber wird der Urlauber unkompliziert und herzlich empfangen.

Einkaufen direkt beim Erzeuger

In den Hofläden wird alles verkauft, was die eigene Scholle und manchmal auch die der Nachbarn hergibt. Schmalz und Speck, Eier von glücklichen Hühnern, Ziegenkäse oder naturtrüber Apfelsaft von den Streuobstwiesen der Region. Das Schöne: Wer hier seine Milch kauft, der kann direkt fragen, welches Futter die Kuh gefressen hat, von der sie stammt. Er sieht bei einer Hofbesichtigung, unter welchen Bedingungen produziert wird. Und er bekommt von der Bäuerin eine Erklärung, warum ihr Brot besonders lange haltbar ist – nämlich nicht, weil es voller Konservierungsstoffe steckt, sondern weil sie den Teig schon einen Tag vor dem Backen angesetzt und ihm viel Zeit zum Ruhen gegeben hat.